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Seelen­part­ner und Selbst­liebe

Seelen­part­ner und Selbst­liebe

Seelen­part­ner und Selbst­liebe

 Der sehn­li­che Wunsch nach einer glück­li­chen Part­ner­schaft mit dem innig gelieb­ten Seelen­part­ner begeg­net mir in meiner Bera­tungs­pra­xis immerzu. Welche Vorstel­lun­gen über Seelen­part­ner auch exis­tie­ren, immer steht die Sehn­sucht nach Einheit dahin­ter.  

 Wer in einer Seelen­part­ner­liebe sein Zuhause gefun­den hat, ist meis­tens auch durch viele Erfah­run­gen des Schmer­zes gegan­gen. Denn Seelen­part­ner­schaft heißt nicht nur Harmo­nie und Freude mitein­an­der, sondern ist von großen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen beglei­tet. Meis­tens heißt es Loslas­sen, Binden und Lösen. Dabei ist mir ein Phäno­men in all den Jahren aufge­fal­len. Die höhere Aufgabe der Seele in solchen Verbin­dun­gen!

Die Entwick­lungs­chan­cen zu bedin­gungs­lo­ser Liebe und wert­freier Selbst­liebe in die Selbst-Verständlichkeit.

 Viele tref­fen im Lauf ihres Lebens auf einen Menschen, bei dem plötz­lich alles anders ist als gewohnt. Die Meis­ten beschrei­ben dieses Gefühl als nie gekannte Tiefe und Verbun­den­heit. Als würden sich beide schon ewig kennen. In vielen Fällen werden sogar schon sehr bald Zukunfts­pläne geschmie­det. Doch ganz abrupt, schein­bar aus dem Nichts heraus, zieht sich einer der beiden plötz­lich zurück, es gibt keine Erklä­rung, keinen Kontakt mehr. Unver­ständ­nis, Trauer und Selbst­zwei­fel bestim­men ab diesem Moment den Tages­ab­lauf und nichts ist mehr so wie es war.

Warum diese wunder­vol­len Liebes­be­geg­nun­gen nicht nur wunder­voll und harmo­nisch ablau­fen, sondern auch viel Schmerz brin­gen können, darüber möchte ich in diesem Beitrag infor­mie­ren. Denn wem bewusst wird, was vor sich geht, der kann auch die nöti­gen Schritte tun und in sich klären, um erfüllte Liebe leben zu können.

 Durch die Gefühle der gegen­sei­ti­gen Liebe und Vertraut­heit öffnet sich jeder dem Ande­ren. Durch diese Öffnung lösen sich aller­dings auch Anteile in uns, die ange­schaut und erlöst werden wollen. Und darin liegt das Geschenk dieser Verbin­dun­gen!

 Schwie­rig­kei­ten im Zusam­men­sein stel­len sich ein, wenn Angst im Spiel ist und erlit­te­nes, frühe­res Leid auf den Part­ner proji­ziert wird. Einer der Part­ner geht plötz­lich auf Rück­zug, hat Angst nicht zu genü­gen, Angst vor dem Verlas­sen werden, oder Ähnli­ches.

Wenn ein Schmerz über eine erlit­tene seeli­sche Verlet­zung sehr tief sitzt, wird eher versucht, einem mögli­chen erneu­ten Schmerz aus dem Weg zu gehen. Die Angst, dass es wieder passiert, ist groß. Man will auf keinen Fall dieses Gefühl wieder erle­ben. Damit setzt der Flucht­me­cha­nis­mus ein. Das passiert ebenso bei nicht verar­bei­te­ten Trau­ma­tas. Unbe­wusste Angst steigt auf, wird in dem Moment auf den Part­ner über­tra­gen, die eigene Betei­li­gung oft igno­riert.  Deshalb ist es wich­tig, sich seine eige­nen Themen, die sich im Laufe einer an sich wunder­vol­len, tiefen Liebes­be­zie­hung zeigen, bewusst zu machen und bei sich selbst nach der Ursa­che zu schauen. Dann erlöst es sich meis­tens auch im Ande­ren. Alles, was in Liebe gelöst wird, hat Bestand oder kann endgül­tig und schmerz­los gehen. Auch das ist eine wich­tige Erkennt­nis, Fest­hal­ten am Drama bringt nur weitere Schmer­zen.

 Gegen­sätze ziehen sich an, gleich und gleich gesellt sich gern. Was passt denn nun?

 Auf Seelen­part­ner passt Beides. Es sind Gegen­satz­paare, die sich wie Yin und Yang ergän­zen, jedoch glei­che Anla­gen in sich tragen. Bei bewuss­tem Umgang, in Acht­sam­keit und mit Sensi­bi­li­tät, kann ein ganz beson­de­res Liebes­paar zu einem lieben­den Lebens­paar werden, jeder in seiner eige­nen Kraft. Dazu braucht es einen offe­nen Geist und offene Herzen. Die Duali­tät der Gegen­sätze kann sich zur Einheit entwi­ckeln. Wünsche werden wahr.

 Die letz­ten Jahre haben immer mehr Seelen­part­ner in Liebe zusam­men­ge­fun­den. Den Zusam­men­hang mit den astro­lo­gi­schen Plane­ten­stel­lun­gen kann man dabei nicht über­se­hen. Neptun in Fische fördert die spiri­tu­elle, allum­fas­sende Liebe zum höhe­ren Sein. Durch Chiron in Fische heilen alte Verlet­zun­gen, Venus, Planet der Liebe, nähert sich weiter der Erde und Jupi­ter in Schütze sorgt für Bewusst­seins­er­wei­te­rung.

Die Verwirk­li­chung Deiner Träume ist also zum Grei­fen nah.

 

Wenn Du beim Lesen merkst, dass Du in einer solch beson­de­ren Verbin­dung steckst und wissen möch­test was Du tun kannst, helfe ich Dir gerne, bei Dir zu blei­ben und Deine eige­nen Ängste oder Verstri­ckun­gen zu wandeln. Damit auch Deine Träume wahr werden.

 Alles Liebe

Sabine